o2 homebox

Zugangsdaten auslesen

1. In die o2 Box (http://o2.box/) (Router Arcadyan IAD4421, IAD 6431) einloggen und die config.bin herunterladen: “System” -> “Einstellungen sichern” -> “Konfiguration speichern”.
2. Tool „Arcadyan IAD Decrypter“ herunterladen (arcadyan_decrypter_v0.04.zip) und entpacken.
3. Microsoft „strings“ herunterladen, entpacken und ab in den Ordner der .bin-Datei damit.
4. Starte das Batch, welches zu der Box gehört. (decrypt_o2_box_6431.bat)

In der o2box6431_strings.txt ist vorhanden:
PPPoE1 -> Stehen hier Zugangsdaten, gelten diese auch für VoIP.
PPPoE2 -> Steht nur hier etwas, sind dies die Daten für den Internetzugang mit VLAN 7. Achtung: Handelt es sich nicht um einen T-COM VDSL Resale Anschlusss gilt VLAN ID =11.

Suche

$NOTIFY
$PROXY
sip.alice-voip.de
sip.alice-voip.de
sip.alice-voip.de

sip.alice-voip.de
49XXXYYYYYY
49XXXYYYYYY
0XXXYYYYYYbb45

um VoIP konfigurieren:

Internetrufnummer = 49XXXYYYYYY
Benutzername = 49XXXYYYYYY (identisch)
Kennwort = 0XXXYYYYYYbb45
Registrar = sip.alice-voip.de

Im Telefonie-Menü der FritzBox! gibt es eine Liste der anderen Anbieter. Klickt man bei „Eigene Rufnummern“ auf „neu“ folgt ein Assistenten der es einem ermöglicht die Internetrufnummer hinzuzufügen.

Automatische konfiguration von SIP

Schließt eure Fritzbox an (beiliegende Anleitung beachten) und geht auf die Konfigurationsseite über http://fritz.box/ oder 192.168.178.1
Folgt nun dem Assistenten – Für die DSL Verbindung ist der Internet-Anbieter “o2 DSL” zu verwenden, der Benutzernamen ist eure (Haupt-)Telefonnummer und ein Passwort ist nicht vorhanden; gebt hier irgendetwas ein. – Falls die Daten nicht korrekt sind ruft einfach bei o2 an und fragt nach euren DSL Zugangsdaten. Diese geben sie heraus im Gegensatz zu den VoIP Daten.
Geht nun auf der linken Seite im Menü auf “System” und dann auf den Unterpunkt “Update” – Stellt sicher das ihr die neuste FRITZ!OS Version für eure Fritzbox habt – Falls dies nicht der Fall sein sollte müsst ihr dieses aktualisieren
Nun kann es schnell gehen oder aber etwas dauern. Im Menüpunkt “Telefonie” und dann im Unterpunkt “Eigene Rufnummern” sollten nun in absehbarer Zeit eure Rufnummern aufgelistet sein (die Seite muss manuell aktualisiert werden!). Diese werden von o2 abgerufen und automatisch eingerichtet.
Sollten eure Rufnummern jedoch nach zehn Minuten Geduld noch nicht eingerichtet sein, müsst ihr jetzt eure Fritzbox vom Strom trennen. Nach einer Minute könnt Ihr diese wieder anschließen. Nachdem die Fritzbox nun vollständig gestartet ist und ihr euch wieder auf der Konfigurationsseite angemeldet habt, sollten nun eure Rufnummern vorhanden sein.

Nützliches Forum:
http://www.ip-phone-forum.de/showthread.php?t=159016

Quellen:
http://www.randnotizen.org/fritzbox-7490-an-o2-anschluss/
http://netfreak.dynpc.net/netfreak/index.php/it-und-technik/469-zwangsrouter-ersetzen

Bad RAID-Controller

IMG_26022014_084034

Wenn Sie ein UCS-Chassis, wo die VMs offline gehen und Sie können nicht die VMs mit vSphere zugreifen, Sie können das Chassis über die IMC Web-Interface neu starten müssen. Aber, wenn Sie es neu starten und es über die IP-KVM-Konsole sehen, das ist, was Sie wollen nicht sehen:

OK, so erhalten TAC am Telefon und haben sie Sie den Ersatz-Controller senden. Hoffentlich, du hast 4 Stunden Reaktions. Hier ist der Link den RAID-Controller in das UCS-Chassis zu ersetzen:
Nach dem Wechsel des RAID-Controllers, Sie wollen die Antriebskonfiguration an die neu ersetzt Controller zu kopieren, um sicherzustellen,. Dies wurde nicht in der Kartenersatz Dokumentation dokumentiert. Hier ist der Link, dies zu tun. Folgen Sie den Anweisungen GENAU:
Überprüfen Sie die virtuellen Geräte zeigen, bis auf den RAID-Controller während des Bootens. noch könnte Dinge gehen Süden. Der vSphere-Client kann CUCM und UCXN zeigen als fehlend. Dies liegt daran, die Datenspeicher sind nicht da,. TAC müssen die Datenspeicher für Sie neu hinzufügen, möglicherweise über CLI. Mehr als wahrscheinlich, das Dateisystem haben Fehler auf den virtuellen Rechnern. Es kann so schlimm sein, dass das nicht mehr startet, so müssen Sie die Wiederherstellungs-CD zu montieren, Boot, um es, dann wählen Sie die Option, um die Dateisystemfehler zu beheben. Danach, greifen ein Bier. Die Server sollten kommen ganz gut.
sehen -> http://iptbuzz.blogspot.de/2011/10/bad-raid-controller-on-ucs-c210-m2.html

Netwerkverkabelung im Altbau

Aus meiner Sicht ist die beste Verkabelung eine Mischung aus allen 3 möglichkeiten und hierzu in folgender Reihenfolge:

1. Kupferverkabelung
2. Power Line
3. WLAN

Powerline

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Geschwindigkeit:
bis zu 260 Mbit/s

Pro:
– Keine Verlegearbeit
– existierende Verkabelung verwenden

Kontra:
– Langsamer
– Störungsanfälliger
– Teuerer bei der Anschaffung
– abhörbar / unsicher
– kann meistens nicht übers verschiedene Stockwerke verwendet werden

WLAN

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Geschwindigkeit:
bis zu 300 Mbit/s

Pro:
– Kein verlegen von Kabeln
– Flexiebler Arbeitsplatz

Kontra:
– Bei vielen Benutzern relativ langsam
– Störungsanfällig
– Hohe Anschaffungskosten

 

Kupfer / LAN

ich empfehle volgendes klebeband -> tesa POWERBOND® INDOOR Montageband für den Innenbereich (5 m x 19 mm)

Befestigung

41nNzZy-FrL

Geschwindigkeit:
bis zu 10-Gbit/s

Pro:
– Schnell
– Aktuelle Standards
– Sicher
– Flache Kabel per Klebestreifen überall befestigen
– Kann mit Heiskleberpunkten fixiert werden
– Kann unter / neben Türen gelegt werden
– PoE fähig

Kontra:
– Verlgearbeiten im Altbau
– Keine flexible Arbeitsplätze

Mini / DUMP Datei analysieren

Zum Öffnen der DUMP-Datei benötigen Sie ein entsprechendes Debugging-Tool, welches Sie sich von Microsoft herunterladen können:

Download (11,3 MB): http://msdl.microsoft.com/download/symbols/debuggers/dbg_x86_6.4.7.2.exe

Nachdem Sie das Programm installiert haben, können Sie den Debugger über „Start“ -> „Programme“ -> „Debugging Tools für Windows“ -> „WinDbg“ starten.

Damit Sie mit dem Debugger wirklich sinnvoll Arbeiten können, werden auch noch die sog. Symboldateien benötigt. Da die aber vollständig mit ca. 170 MByte zu Buch schlagen, sie aber sicherlich nicht täglich solche Dumpdateien auswerten wollen, sollten Sie lieber einstellen, dass WinDbg sich selber die benötigten Dateien aus dem Internet holt.

Stellen Sie dafür Folgendes ein:

Im Menü „File“ -> „Sybol File Path“ tragen Sie in die Eingabebox ein:

SRV*C:Symbols*http://msdl.microsoft.com/download/symbols

Anschließend öffnen Sie mit dem Programm die Dumpdatei aus dem Verzeichnis „%SystemRoot%Minidump“ über „File“ -> „Open Crash Dump“

Jetzt wird die Datei geladen und die Informationen dazu angezeigt. Dabei werden zwei Fenster geöffnet „Command“ und „Disassembly“. Das Fenster „Disassembly“ können Sie ruhig wieder schließen, da deren Auswertung doch schon erhebliche Programmierkenntnisse voraussetzt.

Das „Command“-Fenster enthält dagegen meist schon durchaus wertvolle Informationen. Die interessanten Informationen finden Sie im Abschnitt:

***************************

* Bugcheck Analysis *

***************************

Hier finden z.B.: hinter „BugCheck“ einen Fehlercode. Diesen Fehlercode können Sie anschließend auch für die Suche in der Microsoft Knowledge Base (http://support.microsoft.com/search/) verwenden. Ist der Fehlercode bekannt, finden Sie hier meist genauere Angaben dazu, welcher Treiber diesen Fehler verursacht hat und oft auch entsprechende Lösungsansätze.

Sie können aber auch im Debugger schon mehr über diesen Fehlercode ermitteln. Geben Sie dafür im Command-Fenster den Befehl „!analyze -v“ ein.

Anschließend werden eine Menge von Informationen ausgegeben; hier ist in den ersten Zeilen das in Grossbuchstaben geschriebene Wort, welches die Art des Fehlers wiedergibt.

Wenn Sie darüber hinaus noch weitere Informationen aus der Hilfe benötigen, geben Sie im Command-Fenster „.hh [Das Word in Großbuchstaben]“ ein.

Weiterhin finden Sie hier auch die Zeile „Probably caused by“ (= Fehler verursacht von:). Hier wird angegeben, welche Datei vermutlich den Fehler verursacht hat. Mit dieser Datei kann man auch wieder eine entsprechende Suche im Internet starten.

Hat man einen Dateinamen, kann man sich auch im Command-Fenster weitere Informationen dazu anzeigen lassen. Mit dem Befehl „lm v m[Dateiname]“ bekommen Sie weitere Infos. Dabei muss der Dateiname ohne Dateiendung eingegeben werden. Der Dateiname wird direkt, gleich hinter dem Parameter m (ohne Leerzeichen) eingegeben.

Über den Befehl „!devnode 0 1“ können Sie sich noch eine Liste aller geladenen Treiber ausgeben lassen.

Kommen Sie damit nicht weiter, können Sie sich über den Befehl „!thread“ im Command-Fenster, weitere Informationen anzeigen lassen. Finden Sie in der Ausgabe die Zeile „IRP List“, dann sollten Sie sich weitere Informationen über die Adressen ausgeben lassen. Dazu rufen Sie den Befehl „!irp [Addresse]“ auf. In der Auflistung finden Sie wieder Treibernamen, die am Fehler beteiligt waren.

Informationen zu Fehlern und dem Debugging finden Sie unter:

http://msdn.microsoft.com/library/default.asp?url=/library/en-us/ddtools/hh/ddtools/TOC_Debugging_b61a3911-d5dc-42de-96af-deb0d7df233b.xml.asp?frame=true

Wenn Sie selber nicht weiterkommen und entsprechende Anfragen in Foren usw. stellen wollen, sollten Sie immer alles aus dem Abschnitt „Bugcheck Analysis“ als Informationen weitergeben.

(Quelle) winfaq