Wie Sie den 5 größten BYOD-Fallen ausweichen

Bring your own Device hat schon immer mindestens so viel Verdruss wie Freude gestiftet, und die meisten Firmen haben sich dem Trend nicht aus Überzeugung angeschlossen. Vielmehr wurden der Druck durch die Mitarbeiter und der unübersehbare Wildwuchs irgendwann so groß, dass das Motto nur noch lauten konnte: Wenn du dich schon nicht dagegen wehren kannst, dann versuche wenigstens, die Dinge im eigenen Sinne zu steuern.
Diese Steuerung funktioniert mittelprächtig, und ein gepflegtes Maß an Verdrängung ist in der Regel unausgesprochener Teil jeder BYOD-Policy.
Bring your own Device ohne Stress gibt es nicht, dazu existieren zu viele Sollbruchstellen. Möglich ist aber – und zwar für Arbeitgeber und Arbeitnehmer – die gängigsten Fallen in diesem Zusammenhang zu entschärfen beziehungsweise ihnen auszuweichen.

Falle 1: Offene Türen für jede Art von App

Wer immer Angry Bird auf seinem iPhone gespielt hat, will nicht plötzlich damit aufhören, nur weil er das Gerät jetzt auch im Job einsetzt. Nun stiehlt der wütende Vogel lediglich Zeit, andere Apps sind dagegen gefährlich, Dropbox zum Beispiel. Wer sein iPhone beruflich nutzen will, muss Einschränkungen hinnehmen. Um dessen Akzeptanz zu erhöhen, sollte die Policy nicht rigider sein als nötig, aber ohne Blacklists und Whitelists für Apps geht es nicht.

Falle 2: Großer Bruder beobachtet dich

Das sogenannte Geofencing, also die Möglichkeit, einem iPad bestimmte Zugriffe in Abhängigkeit von seinem Standort zu erlauben oder zu verbieten, ist praktisch, aber unbeliebt. Weil der Chef dadurch auch weiß, wo sich der Besitzer des Geräts gerade aufhält.
Allerdings gibt es die Möglichkeit, das Monitoring nur während der Arbeitszeit einzuschalten. Angestellte müssen sich dabei darauf verlassen können, dass sich ihre Firma an diese Einschränkungen hält.

Falle 3: Hohe Kosten durch mangelnde Kontrolle

David Schofield, Partner beim Beratungsunternehmen Network Sourcing Advisors, berichtete im Vergangenen Jahr in einem Artikel über ein Technologieunternehmen, dass 300.000 Dollar zusätzlich für Kommunikation auf der Rechnung hatte, nachdem es 600 Mitarbeiter in ein BOYD-Programm integriert hatte.
Mitarbeiter, die auf irgendwelche Download-Fallen hereinfallen oder oder ohne betriebliche Erfordernis kostenpflichtige Nummern anrufen, müssen diese Kosten auch dann selbst tragen, wenn das ganze unabsichtlich geschah. Generell gibt es in den meisten Unternehmen kaum sinnvolle Anlässe, um mit mobilen Endgeräten große Datenmengen woher auch immer downzuloaden.

diejenigen

Real Racing 3 erscheint als Freemium-Rennspiel für iPhone, iPod Touch und iPad

Link zum app

Die Neuerscheinung des Tages ist zweifellos Real Racing 3, nun direkt als Titel von Electronic Arts, nachdem Real Racing Macher Firemint ja von EA übernommen worden war. Das Spiel wurde bereits sehnlichst erwartet und scheint die hohe Erwartungshaltung der Renn-Fans durchaus zu erfüllen. Nochmals klarere und verbesserte Grafik, eine sehr gute Steuerung und vor Allem eine Innovation, die TSM heißt, stehen dafür, dass dieses Spiel ein Erfolg wird.

„Real Racing 3 erscheint als Freemium-Rennspiel für iPhone, iPod Touch und iPad“ weiterlesen

iOS 6.1.3 wird euren Jailbreak ausknipsen

Habt ihr eines der über 7 Millionen i-Geräte mit Jailbreak? Wenn ja, dann solltet ihr euch von iOS 6.1.3 fernhalten. Die neue iOS-Version ist zwar noch Beta, aber sie wird euch den Tag ruinieren.

iOS 6.1.3 befindet sich noch in der Beta-Phase und soll den Fehler beheben, durch den man die Code-Sperre von iOS überwinden kann. Aber scheinbar hat Apple auch eine der fünf entscheidenden Lücken repariert, mit denen der Jailbreak evasi0n angewendet wurde. Einer der Entwickler erklärte gegenüber Forbes, dass das ein Problem ist. Wenn eine dieser Lücken gestopft wird, dann klappt der Jailbreak nicht mehr. Man könne zwar versuchen eine neue Lücke zu finden, aber wenn Apple alle oder die meisten der anderen Lücken ebenfalls ausmerzt, dann ist es vorbei.

Das Update wird sicherlich nicht das Ende des Jailbreakings bedeuten, aber mit jeder geschlossenen Lücke wird das Unterfangen immer schwieriger. Wenn man ein Gerät mit Jailbreak besitzt, dann sollte man nicht einfach blindlings das nächste Update einspielen sondern erst einmal abwarten, was evad3rs dazu sagt.

Quelle: gizmodo