Exchange
Microsoft Exchange Anleitungen: E-Mail, Alias, Ordner und Troubleshooting fuer Exchange-Admins.
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E-Mail-Server-Prüfung: Blacklists, Reputation und Zustellbarkeit testen
Ein korrekt konfigurierter E-Mail-Server ist die Grundlage für zuverlässige Zustellbarkeit. Steht die eigene IP auf einer Blacklist oder fehlen SPF-, DKIM- oder DMARC-Einträge, landen E-Mails im Spam-Ordner oder werden gar nicht erst angenommen. Es gibt eine Reihe hervorragender Online-Werkzeuge, mit denen sich der Status eines Mailservers schnell und umfassend prüfen lässt. Pyzor Whitelist – Reputation prüfen Eine der bekanntesten Anlaufstellen für E-Mail-Server-Checks ist die Pyzor-Whitelist unter public.pyzor.org/whitelist. Pyzor ist ein kollaboratives Spam-Erkennungssystem, das auf Prüfsummen von E-Mails basiert. Ein Eintrag dort signalisiert, dass die eigene Domain oder IP als vertrauenswürdig eingestuft ist. Wichtige Prüfpunkte für jeden Mailserver Vor dem Einsatz eines Mailservers sollten folgende Punkte geprüft und korrekt konfiguriert sein:…
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AutoArchive funktioniert nicht in Outlook – Registry-Fix
Die AutoArchive-Funktion in Outlook soll alte E-Mails automatisch in eine Archivdatei verschieben – doch in der Praxis bleibt sie häufig stumm. E-Mails, die eigentlich längst archiviert sein sollten, bleiben im Postfach. Die Ursache liegt oft in einem wenig bekannten Registry-Wert, der das Archivierungsverhalten grundlegend beeinflusst. Das Problem: AutoArchive ignoriert das Alter der E-Mails Outlook’s AutoArchive-Funktion bestimmt das Alter einer E-Mail standardmäßig anhand des Änderungsdatums (Last Modified Date), nicht anhand des Empfangsdatums. Das führt zu einem tückischen Problem: Jedes Mal, wenn Outlook intern Metadaten einer E-Mail aktualisiert – etwa beim Lesen, Markieren als gelesen oder beim Synchronisieren – wird das Änderungsdatum auf den aktuellen Zeitpunkt gesetzt. Die E-Mail gilt dann für…
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password expiration mail
################################################################################################################## # Please Configure the following variables.... $log_date = Get-Date -format yyyy-M-d $smtpServer="mailserver.mail.com" $from = "[email protected]" $mail_debug = "false" # true = on / false = off $mail_debug_email = "[email protected]" $mail_log = "false" # true = on / false = off $mail_log_email = "[email protected]" $logfile = "C:passwordexpirelog_$log_date.txt" ###################################################################################################################</span> #Get Users From AD who are enabled Import-Module ActiveDirectory $users = get-aduser -filter * -properties * |where {$_.Enabled -eq "True"} | where { $_.PasswordNeverExpires -eq $false } | where { $_.passwordexpired -eq $false } Set-Content -Value "Name;Emailaddress;Daystoexpire" -Path $logfile # Write first line foreach ($user in $users) { $Name = (Get-ADUser $user | foreach { $_.Name}) if ($mail_debug -eq "true" ) {…
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IIS URL Rewrite: HTTP zu HTTPS weiterleiten
Der Microsoft Internet Information Server (IIS) bietet von Haus aus keine einfache Möglichkeit, HTTP-Anfragen automatisch auf HTTPS weiterzuleiten. Das URL Rewrite-Modul schließt diese Lücke und ermöglicht flexible Weiterleitungsregeln – ähnlich wie mod_rewrite bei Apache. URL Rewrite Modul installieren Das URL Rewrite-Modul ist kein Bestandteil der IIS-Standardinstallation und muss separat heruntergeladen werden. Microsoft stellt es kostenlos bereit: – 64-Bit: rewrite_amd64_en-US.msi von der Microsoft IIS-Downloadseite– 32-Bit: rewrite_x86_en-US.msi für 32-Bit-Systeme Nach der Installation erscheint URL Rewrite im IIS-Manager als neues Feature-Icon. Der IIS-Dienst muss nach der Installation nicht neu gestartet werden. web.config für HTTP-zu-HTTPS-Weiterleitung Die Rewrite-Regeln werden in der web.config-Datei definiert, die im Stammverzeichnis der Website liegt (C:inetpubwwwrootweb.config). Wenn noch keine web.config existiert,…
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Signaturbilder werden in Outlook 2013 nicht mitgesendet – Registry-Fix
E-Mail-Signaturen mit eingebetteten Logos oder Bildern sind im Unternehmensumfeld Standard. Doch Outlook 2013 hat eine bekannte Eigenheit: Bilder in Signaturen werden standardmäßig als Verknüpfung eingefügt, nicht als eingebettetes Element. Der Empfänger sieht dann statt des Logos nur einen roten X-Platzhalter. Ein einzelner Registry-Wert behebt das Problem dauerhaft. Ursache: Verknüpfte statt eingebettete Bilder Wenn Outlook eine Signatur mit einem Bild erstellt, speichert es dieses Bild lokal auf dem Rechner des Absenders (typischerweise unter %appdata%MicrosoftSignatures). Beim Versenden der E-Mail verweist Outlook standardmäßig nur auf diesen lokalen Pfad – es bettet das Bild nicht in die E-Mail ein. Da der Empfänger keinen Zugriff auf den lokalen Dateipfad des Absenders hat, kann das Bild…
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Exchange: Fehler 550 5.1.1 RESOLVER.ADR.ExRecipNotFound beheben
Der Fehlercode 550 5.1.1 RESOLVER.ADR.ExRecipNotFound ist ein klassisches Exchange-Problem, das auftritt, wenn eine E-Mail-Adresse im Cache eines E-Mail-Clients auf eine veraltete interne Adressstruktur (X.500 / IMCEAEX) zeigt. Die Lösung erfordert das Anlegen eines sogenannten X500-Proxy-Adresseintrags im Postfach des Empfängers. Ursache des Fehlers Outlook speichert beim erstmaligen E-Mail-Empfang die interne Exchange-Adresse des Absenders im Autocompletion-Cache. Diese sieht typischerweise so aus: Wird das Postfach migriert, umgezogen oder der Exchange-Server neu aufgesetzt, existiert diese interne Adresse (X.500-Adresse) nicht mehr – Exchange kann den Empfänger nicht auflösen und gibt Fehler 550 5.1.1 zurück. Lösung: X500-Proxy-Adresse anlegen Die Lösung besteht darin, die alte X.500-Adresse als zusätzliche Proxy-Adresse im Postfach des Empfängers einzutragen. Zuerst muss man…
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Troubleshooting Active Directory account lockout issues
AD/Exchange pro does often face an issue for which there is little documentation available on internet – User Account lockouts. I know this, because I have been troubleshooting an account lockout issue for a while with minimal help. So, here we go – My guide for troubleshooting Active Directory account lockout issues
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Exchange 2010: Standard-Ordnernamen lokalisieren (Set-MailboxRegionalConfiguration)
Bei Mailbox-Migrationen oder neu angelegten Postfächern in Exchange 2010 kommt es vor, dass die Standard-Ordner wie „Posteingang“, „Gesendete Elemente“ oder „Gelöschte Elemente“ in der falschen Sprache erscheinen – oder gar nicht umbenannt werden. Mit dem PowerShell-Cmdlet Set-MailboxRegionalConfiguration lässt sich das schnell und sauber korrigieren. Das Problem: Falsche Sprache bei Standard-Ordnern Exchange erstellt Standard-Ordner intern mit englischen Namen. Die lokalisierte Anzeige in Outlook erfolgt erst, wenn der Benutzer sich erstmals anmeldet und die Sprache gesetzt ist. Nach einer Migration oder bei programmatisch erstellten Postfächern kann es vorkommen, dass die englischen Originalbezeichnungen (Inbox, Sent Items, Deleted Items) angezeigt werden. Ordnernamen auf Englisch setzen und umbenennen Mit folgendem Cmdlet werden die Standard-Ordner eines…
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Outlook Login-Popup Fehler beheben: Dauerhaftes Anmeldeproblem lösen
Eines der häufigsten und lästigsten Outlook-Probleme: Das Anmelde-Fenster erscheint immer wieder, obwohl man die Zugangsdaten korrekt eingegeben hat. Outlook verbindet sich nicht mit dem Exchange-Server, und das Login-Popup kommt im Sekundenabstand zurück. Die Ursachen sind vielfältig – aber in den meisten Fällen löst eines von wenigen einfachen Verfahren das Problem dauerhaft. Ursache 1: Falscher Benutzername Outlook erwartet je nach Exchange-Konfiguration den Benutzernamen in verschiedenen Formaten. Häufig wird nur benutzername eingegeben, obwohl Exchange DOMAINenutzername oder die vollständige E-Mail-Adresse erwartet: Probiere folgende Formate nacheinander aus: Bei Exchange Online (Microsoft 365) ist fast immer die vollständige E-Mail-Adresse der korrekte Benutzername. Ursache 2: Veraltete Anmeldedaten im Windows Credential Manager Windows speichert Benutzernamen und Passwörter…







