sysprep für Mac OS X

Die IT-Branche ist im Wandel. Wo viele von uns historisch fast ausschließlich mit dem Windows-zentrierten Umgebungen behandelt, wir sind jetzt Umgebungen mit mehr und mehr Mac zu sehen. Was bedeutet, wie Systemadministratoren müssen wir jetzt nach Wegen, um Mac-Bildgebung zu rationalisieren, wie wir mit dem Windows tun. Obwohl Mac nicht annähernd so pingelig, wenn es um die Aufnahme von Bildern kommt und Umschichtung auf andere Macs, wir sollten, bedeutet nicht, nicht unsere Systeme vorzubereiten, damit wir das sauberste Bild möglich erobern. In Windows Terminologie verweisen wir auf diese als "sysprep" so zum Zwecke der wie-wir das tem "sysprep for Mac" verwenden, obwohl es nicht ein Werkzeug von Microsoft wie Sysprep vorgesehen ist,.

Was meine ich? In Windows gibt es eine Reihe von Tools zur Verfügung, die Sie einen Referenzcomputer mit allen aktuellen Updates können bauen, vorinstallierte Treiber, Software, und Ihre eigenen Konfigurationen. Dann Sysprep.exe verwenden Sie Streifen aus alle Bits, die es zu einem einzigartigen Computer wie Benutzerprofile und die dazugehörigen Passwörter machen, eindeutige Computerkennungen, und so weiter. Am Ende dieses haben Sie eine Neuinstallation von Windows zu installieren, dass Sie ein Bild von und Bereitstellen von auf andere Computer übernehmen können. Das erste Mal, wenn Sie auf einem neuen Computer booten geht es durch einige grundlegende Sachen Setup und gehen Sie weg. Wir haben mehrere Artikel bekam bei www.kace.com an diesem Prozess, aber lassen Sie uns auf der "Sysprep for Mac" einen Blick Prozess:

Verarbeiten:

Erstellen Sie eine Standard-Installation von Mac OS Wenn Sie erhalten den Begrüßungsbildschirm wird ein Konto einrichten aufgerufen ADMINISTRATOR. Verwenden Sie kein temporäres Passwort einrichten für dieses Konto vergessen.

  1. Install System-Updates
  2. Installieren Unternehmen Erforderliche Software
  3. Erstellen Sie einen neuen Benutzer hinzufügen einen neuen Benutzer namens STANDARD. Stellen Sie sicher, dass sie ein Administrator für das System sind. Wie bei anderen Benutzerkonto, setzen ein einfaches Passwort für diesen Benutzer.
  4. Konfigurieren Sie die Benutzerkonten, Neustart, und melden Sie sich STANDARD.
  5. Gehen Sie durch die Systemeinstellungen und setzen alles so, wie Sie es wollen.
  6. Starten Sie jedes Programm, vor allem, wenn sie aus dem Internet heruntergeladen habe, und stellen Sie sicher, dass die Start normal und ohne Warnungen.

Systembereinigung

  1. Klare Caches auf die STANDARD Konto - mit dem Finder gehen

    und löschen Sie den Inhalt. Stellen Sie sicher, dass Sie den Papierkorb leeren.

  2. Run Schlüsselbund (Programme / Dienstprogramme), Wählen Sie "Login" und löschen (aus dem Menü Datei).
  3. Klare Geschichten (Apple-Symbol -> Letzte Artikel -> Klare Menü).

Einrichten systemweiten Standardbenutzerkonto

  1. Starten Sie den Computer und melden Sie sich als ADMINISTRATOR.
  2. Run-Terminal (Programme / Dienstprogramme) und geben Sie "sudo -s"Und geben Sie Ihr Passwort für ADMINISTRATOR wenn Sie dazu aufgefordert.
  3. Deaktivieren Sie das vorhandene systemweite Standardkonto:

    HINWEIS: Manchmal ist dies nicht wie erwartet, und Sie müssen jede einzelne Unterordner separat zu entfernen, überprüfen, ob English.lproj nach diesem Schritt ist leer, und löschen Sie alles nach Bedarf links.

  4. Kopieren Sie Ihre neue Standardkonto auf das System Standardkonto:

    HINWEIS: An diesem Punkt, du hast jetzt den Start eines systemweiten Standardbenutzerprofil - das ist, was jedes Mal ein neuer Benutzer auf dem System erstellt wird, verwendet wird, einschließlich der ersten Benutzer, wenn Sie das Apple-Welcome-Prozess auf einem neuen Computer durch.

  5. Art "Ausfahrt", Um aus der Schale Wurzel und schließen Sie dann Klemme und den Computer neu starten.
  6. Melden Sie sich erneut als ADMINISTRATOR.

Systembereinigung

  1. Run Disk Utility (Programme / Dienstprogramme), Wählen Sie die Festplatte und, unter der Registerkarte Erste Hilfe, Run "Reparatur der Zugriffsrechte". Wenn Sie die Dinge richtig zu diesem Punkt bekam werden Sie einen ganzen Stapel von Informationen sehen, wo diese Berechtigungen für das systemweite Standardbenutzerprofil fixiert haben Sie gerade kopiert. Wenn Sie verpassen diesen Schritt, Probleme mit Berechtigungen können in die Quere kommen, wenn Sie später einen neuen Benutzer erstellen. Sobald Sie fertig sind, schließen Festplatten-Dienstprogramm.
  2. An diesem Punkt, Sie können nun löschen Ihre STANDARD Konto. Sie werden es nicht weiter brauchen.

Optional - Zurücksetzen Begrüßungsbildschirm

  1. Run-Terminal (Programme / Dienstprogramme) und geben Sie "sudo -s"Und geben Sie Ihr Passwort für ADMINISTRATOR wenn Sie dazu aufgefordert.
  2. Löschen Sie die usrs Konten
  3. shutdown -h now

Erstellen Sie Ihr Disk Image

An diesem Punkt, Sie haben einen Computer bekam, der ausgeschaltet und ist bereit, einen neuen Computer ohne bestehende Benutzer zu starten, aber alle Ihre Konfigurationen und Software installiert bereit zu gehen.

Quelle http://blog.kace.com/2012/09/13/sysprep-for-mac-os-x/

Patch 2823324: Microsoft schrottet Windows

Jeden ersten Dienstag im Monat veröffentlicht Microsoft Patches für seine Produkte, an diesem Dienstag ging etwas schief: Das Sicherheitsupdate mit der Nummer 2823324 kann im schlimmsten Fall den Start des Betriebssystems blockieren.

Laut Microsoft treten die Systemfehler im Zusammenspiel mit dem Patch und „Third-Party-Software“, also Programmen von anderen Herstellern auf. Die Folge: Während des Starts von Windows kann ein schwerer Systemfehler den Bootvorgang unterbrechen, die einzige Lösung des Problems ist dann das Wiederherstellen des Systems in einen Zustand ohne den Patch.

Microsoft selbst warnt jedenfalls alle Windows-User vor dem Patch und rät, alle Kunden sollten der Anleitung zur Deinstallation des Patches folgen.

Bundesregierung plant Mindestausstattung von Smartphones mit Apps

Nach der Urheberrechtsabgabe für Smartphones, die derzeit pro neuem Smartphone mit Touchscreen und mehr als 8 GB Speicherkapazität bereits 36 Euro beträgt, plant die Bundesregierung nun einen weiteren Eingriff in die Entscheidungsfreiheit der deutschen Smartphone-Nutzer: So sollen in einem Eilverfahren per Entscheidung im Bundestag und Bundesrat die gesetzlichen Bedingungen für die Vorinstallation so genannter Standard-Apps auf neuen Smartphones geschaffen werden. Diese Apps wurden von der Mobil-Kommission des Deutschen Bundestages vorgeschlagen und werden im Kabinett verabschiedet.

Jedes neue Smartphone, das ab 1. Juli 2013 in den Handel kommt, wird dann mit Apps ausgeliefert, die nicht gelöscht werden können. “Der Absatz von Smartphones in Deutschland wird in 2013 auf 28 Millionen Stück ansteigen”, erklärt Hubertus von Battental, Mobilbeauftragter der Bundesregierung im Wirtschaftsministerium, “wenn wir schnell möglichst viele Bürger erreichen wollen, muss der Gesetzgebungsprozess beschleuningt werden.” Bereits heute habe jeder Bundesbürger statistisch mehr als ein Smartphone, wenn die Regierung die Bürger effizient und kostenbewusst erreichen wolle, sei das Smartphone besser geeignet als die so genannten Massenmedien, so Battental weiter.

Zu den dann vorinstallierten Apps gehört ein Navigationssystem, da Verkehrsexperten berechnet haben, dass die stärkere Verbreitung von Navigationssystem-Apps auf Mobiltelefonen deutlich zur Verringerung von Staus auf Deutschlands Straßen beiträgt und so der volkswirtschaftliche Schaden von 100 Milliarden Euro pro Jahr um 37 Prozent reduziert werden kann, wenn alle Autofahrer ein Navigationssystem mit Stauumfahrung und Alternativempfehlungen nutzen würden.

Auch die mit großem Kostenaufwand bislang nicht allzu erfolgreich eingeführte DE-Mail soll nun über die Smartphones verbreitet werden. Bei DE-Mail erhält der Bundesbürger seine einzigartige und individuelle Email-Adresse, die Authentifizierung findet einmalig beim Kauf des Smartphones statt und erlaubt dann allen Behörden, Schriftverkehr nur noch per Email über die DE-Mail-App im Smartphone abzuwickeln. Wie erwartet reagiert die Deutsche Post auf diesen Vorschlag mit Entrüstung und auch die Postgewerkschaft spricht vom Todesstoß für den Briefträger. “Wir können die Entwicklung nicht aufhalten”, so von Battental, “wenn Deutschland nicht technologisch den Anschluß verlieren will, müssen wir die Kommunikation mit den Bürgerinnen und Bürgern modernisieren.” Der Bund der Steuerzahler sieht hier eher eine Art Bundes-Trojaner auf den Steuerzahler zukommen. Es ist nämlich auch denkabr, dass Bussgelder und Steuer- und Gebührenbescheide nun künftig per Mail beim Bürger ankommen und die Behörden damit Milliarden an Zinseinkünften zusätzlich verbuchen können, da der Postweg wegfällt.

Das Finanzministerium hat in einer Vorlage einen Antrag gestellt, auch Steuern, Abgaben, Geldbußen und Gebühren jeder Art direkt über die Smartphone-Nutzungsrechnung abbuchen zu können. So könne man Knöllchen direkt bei der Politesse bezahlen, wenn man über ein NFC-Smartphone verfüge. Auch die zahlreichen Gebühren bei Behördenbesuchen könnten dann bargeldlos über das Mobiltelefon entrichtet werden, was zur Einsparung der Kassenfunktion in den Behören führen würde, wodurch der Staat und Länder und Komunen deutlich finanziell entlastet würden. Es wird deshalb auch aktuell mit den Smartphone-Herstellern verhandelt, inwieweit eine verpflichtende Aiusstattung von Smartphone mit NFC-Chips durchsetzbar sei.

Eine weitere App, die auf jedem Smartphone vorinstalliert werden wird, ist die Regierungs-App. Über diese App, deren Icon mit dem Bundesadler geziert werden wird, kann der oder die Bundeskanzler(in) und die aktuellen Minister direkt in Kontakt mit den Wählern und Bürgern treten. “Auch unsere Minister haben inzwischen von der Bundeskanzlerin Angela Merkel gelernt, dass man Mobiltelefone zu wesentlich mehr nutzen kann, als nur damit zu telefonieren. Wichtige Entscheidungen werden bereits heute von der Bundeskanzlerin per SMS mitgeteilt, manchmal chattet sie auch während der Plenarsitzungen und findet so im Dialog die Lösung für aktuelle Probleme. Zukünftig werde die Kanzlerin nun auch per Zufallsgenerator mit Bürgern in Kontakt treten und diese zu ihrer Meinung über anstehende politische Entscheidungen befragen.

Eine weitere App, die bereits vorinstalliert mit jedem Smartphone ausgeliefert werden wird ist die GPS History App, die dauerhaft im Hindergrund den aktuellen Aufenthaltsort des Smartphone-Nutzers aufzeichnet und diese Daten verschlüsselt an den Bundesnachrichtendienst übermittelt. Mit Hilfe dieser App verspricht sich die Bundesregierung einen entscheidenden Schritt gegen den Terrorismus und die organisierte Kriminalität. “Wer nichts zu verbergen hat, braucht sich da keine Sorgen machen”, so von Battental bei der gestrigen Pressekonferenz in Berlin. Die Daten würden gesichert übertragen, automatisch ausgewertet und mit Täterbewegungsprofilen abgeglichen.

Derzeit laufen die Ausschreibungen für die App-Entwickler. Da die Ausschreibungen europäisch stattfinden müssen, hört man in Berlin, dass bisher kein deutscher App-Entwickler einen der begehrten Entwicklungsaufträge erhalten hat. “Die Entwickler aus Osteuropa bieten einfach wesentlich günstiger an”, so von Battental abschließend, “sie versprechen uns aber auch eine gute Sicherheit

Quelle http://feedproxy.google.com/~r/App-kostenlosde/~3/RNpPd716cJM/?utm_source=feedburner&utm_medium=email